Friedrichshain-Kreuzberg-Museum (gehört dem Bezirk): „Drogenverkäufer arbeiten unerschrocken und tapfer im öffentlichen Raum.“ (sic!)

Das dem Bezirk gehörende Friedrichshain-Kreuzberg-Museum (FHXB) kündigt eine Ausstellung namens „Andere Heimat“ an. In dieser präsentiert man dem geneigten Publikum, zu einem nicht unwesentlichen Teil auf Steuerzahlerkosten, afrikanische Drogendealer und ihr schändliches Leben und Treiben.

Wer nun denkt, es ginge um eine Art öffentlichen Pranger und Anklage, der sieht sich jedoch getäuscht – Mit der Ausstellung glorifiziert das selbsternannte Museum vielmehr das Agieren des kriminellen Abschaums. Das Museum erklärt nämlich, trotz aller Widerstände („rassistische Anfeindungen“) – die ja mehr als verständlich wären – arbeiteten die „Drogenverkäufer (also Dealer – der Verf.) unerschrocken und tapfer (sic!) im öffentlichen Raum“.

Damit erreicht der BRD-Niedergang einen neuen traurigen Höhepunkt.

Verachtenswerte Schwerkriminelle, die in ihrem Gastland Deutschland Suchtkranken Drogen verkaufen und mithin Teil eines internationalen, mafiösen Abschaum-Kartells der Schande sind, werden vom selbsternannten Museum heroisiert.

Das ist jedoch nicht „nur“ ein Schlag ins Gesicht aller (größtenteils nichtmuslimischen) Deutschen, sondern selbstverständlich auch wieder ein Schlag ins Gesicht der praktizierenden, ehrlichen und „integrierten“ Muslime und eine Attacke auf unseren Islam.

Denn als gäbe es nicht schon genügend Schwierigkeiten in deutschen Landen, auch mit dem und bezüglich des Islams, so werden findige Islamhasser und Neonazis diesen Skandal für sich zu nutzen wissen.

Und machen wir uns doch nichts vor – wie auch der ehrenwerte Bruder Pierre Vogel in so einigen seiner Video-Ansprachen schon in klaren Worten der innerislamischen Selbstreflexion thematisierte, gibt es unter uns Muslimen leider tatsächlich viel kriminellen Abschaum, auch im Bereiche der Drogenkriminalität, der das Bild unserer schönen Religion in der Gesellschaft verunglimpft und (mehr) Zwietracht zwischen Muslimen und Nichtmuslimen sät.

Auch unter wirklichen und angeblichen Flüchtlingen gibt es bei den Afrikanern leider nun mal viele wirkliche und vorgebliche Geschwister, die ihren Lebensunterhalt in Bereichen wie Drogenkriminalität, Prostitution/Zuhälterei und ähnlichem verdienen. Und dies ist natürlich auch aus islamischer Sicht mehr als absolut verboten und verwerflich. Sprechen wir es klar aus: Solche Menschen sind abgrundtiefer Abschaum und schaden nicht „nur“ der deutschen Gesellschaft, sondern natürlich auch dem Islam.

Anstatt sich jedoch gegen solche arme Seelen einzusetzen und alles für die Bekämpfung von Drogenkriminalität oder die sofortige Abschiebung dieser kriminellen Subjekte zu tun, stellt sich das ominöse Museum mit seiner Ausstellung anscheinend in den Dienst von Höchstkriminellen sowie wirren linken Geistern, die diese zu schützen pflegen.

Was kommt als Nächstes? Vielleicht ist schon eine Ausstellung zu Ehren von Massenmördern und Nazis in Planung? Oder zu Ehren von „tapferen“ und „fleißigen“ Kinderschändern …? Auch Menschenhändler arbeiten „fleißig“ und „tapfer“ gegen alle gesellschaftlichen Widerstände. Da bleibt für das selbsternannte Museum noch ein vielfältiger, bunter Strauß an möglichen Themen. Viel Erfolg.

Kontakt:

https://de-de.facebook.com/fhxbmuseum/